Frauke und Holger Sonnabend
Frauke und Holger Sonnabend

Bücher von Holger Sonnabend

Informative und unterhaltsame Sachbücher zur Antike

Fremde und Fremdsein in der Antike

Über Migration, Bürgerrecht, Gastfreundschaft und Asyl bei Griechen und Römern

Die Geschichte bietet zu den Themen »Fremde« und »Fremdsein« ein großes Reservoir an Erlebnissen, Erfahrungen, Erkenntnissen, Erfolgsgeschichten und Problemfällen. Das gilt auch und besonders für die Antike. Sie ist für uns das »nächste Fremde« (Uvo Hölscher), nicht im zeitlichen, sondern im kulturellen und mentalen Sinn: fremd genug, um unsere Denkgewohnheiten infrage zu stellen, und nahe genug, um für uns auch heute noch von Bedeutung zu sein. Das Buch stellt kompakt, anschaulich und fundiert recherchiert dar, wie die uns kulturell und mental so nahestehenden Menschen der Antike mit Fremden umgegangen sind. Dabei ergibt sich ein breites Spektrum an Sichtweisen und Einstellungen, das von Verfolgung, Vertreibung und Ausgrenzung bis zu Toleranz und Integration reicht. Inhaltlich konzentriert sich das Buch auf die Griechen und Römer, mit einem zeitlichen Bogen, der sich vom achten Jahrhundert v. Chr., der Frühzeit der Griechen, bis zum fünften Jahrhundert n. Chr., dem Ende des Weströmischen Reiches, erstreckt.

 

Verlag Römerweg

ISBN: ‎ 978-3737411684

 

"Spannend, gut lesbar, informativ"

ekz

Tiberius

Kaiser ohne Volk

Ein Politiker braucht ein dickes Fell und muss einen Shitstorm aushalten können. Wer dem Unmut der Bürger nicht durch geschickte Selbstvermarktung begegnen kann, dem bleibt nur, seinen Hut zu nehmen. Was aber, wenn ein Rücktritt ausge-schlossen ist - wie bei einem Kaiser des römischen Weltreichs?

Tiberius (14-37 n. Chr.) hatte nicht dieses dicke Fell . Ein Rückzug ins Privatleben war für ihn nicht vorgesehen, und so entzog er sich nicht seinen Pflichten, wohl aber der Öffentlichkeit, flüchtete sich nach Capri.

Aber war der Augustus-Nachfolger tatsächlich ein schlechter Regent? Was ist dran an den Exzessen, über die römische Geschichtsschreiber berichten?

Holger Sonnabend zieht in dieser Biographie Bilanz. Er ergründet die politischen Leistungen des zweiten römischen Kaisers und verfolgt seinen Lebensweg. Es entsteht das Bild eines klugen und weitsichtigen, zugleich aber komplizierten und unglücklichen Mannes, der wegen seiner mangelnden kommu-nikativen Fähigkeiten das Volk verlor.

 

wbg Philipp von Zabern in Wissenschaftliche Buchgesellschaft

ISBN-10 : 3805352581
ISBN-13 : 978-3805352581

 

"Eine wohltuend differenzierende und ausgewogene Darstellung"

Spektrum der Wissenschaft

 

"Packend und dicht an den Quellen"

Damals

 

"Glänzend geschrieben"

Wiener Zeitung

 

 

Große Errungenschaften der Antike

Wieder da in neuem Format!

Von Thales bis zu Frontinus: Das Buch stellt 21 Pioniere der Antike vor, die auf dem Gebiet von Naturwissenschaften und Technik Bahnbrechendes und Zukunftsweisendes leisteten. Anschaulich und verständlich werden den Lesern die wichtigsten Innovationen der Antike präsentiert, von der Mathematik über die Stadtplanung, die Medizin, die Verkehrsplanung und die Automatenherstellung bis hin zum Wasserbau. Dieses Buch ist ein Muss für alle, die sich über das naturwissenschaftliche und technische Knowhow der Antike informieren und dabei jene klugen Köpfe kennenlernen wollen, die bis heute fortwirkende Entwicklungen angestoßen haben. Dabei geht es nicht nur um die Erfinder und die Erfindungen an sich. Es werden auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen aufgezeigt, die diese Innovationen überhaupt erst möglich machten.

 

Verlag Römerweg

ISBN 9783737411530

 

"Gekonnt bettet Sonnabend die technische Materie in geschichtliche Zusammenhänge ein, wo eine ungemeine Abrundung gelingt - weder ist ein Kapitel zu historisch noch zu technisch."

Spektrum der Wissenschaft

 

"Geschickt gelingt es ihm, die historischen Darstellungen lebendig wiederzugeben, wodurch diese gleichzeitig einen Bezug zur antiken und modernen Lebenswelt erhalten."

Spektrum der Geschichte

Triumph einer Untergrundsekte


Das frühe Christentum - von der Verfolgung zur Staatsreligion

 

Wie kam es zum spektakulären Aufstieg des Christentums?

Der Aufstieg des Christentums von der kleinen Untergrundsekte zur Weltreligion gehört zu den erstaunlichsten Phänomenen der Geschichte. Selbst durch brutale Verfolgung gelang es den römischen Herrschern nicht, die junge Glaubensgemeinschaft auszulöschen. Im Gegenteil: Innerhalb von nur vier Jahrhunderten avancierte das Christentum zur römischen Staatsreligion. Wie war das möglich? Holger Sonnabend ist überzeugt, dass es nicht allein die attraktive Botschaft war, die dem Christentum zum Durchbruch verhalf. Welche Strategie und welche klugen Köpfe hinter dem "Projekt Weltreligion" stecken, erzählt der Historiker in seinem Buch über die ersten vier Jahrhunderte der Glaubensgemeinschaft. Die Geschichte vom Aufstieg einer Religion, die die Welt veränderte.

»Wie konnte es bei derart ungünstigen Startbedingungen dazu kommen, dass diese Religion aus Palästina zu einer universalen Religion wurde, die auf allen Kontinenten Menschen für sich gewann? Eine noch so gute Botschaft allein reicht nicht aus. Sie muss auch mit überzeugenden Argumenten und Strategien unter die Leute gebracht werden. Wer aber saß am Regiepult und hielt die Fäden in der Hand?« Holger Sonnabend

 

"Der enge Focus ermöglicht einen unverstellten Blick auf eine bisher eher unterbelichtete Seite der Geschichte" Die Presse, Wien

 

"Sonnabend erzählt so lebendig, wie es normalerweise nur die angelsächsischen Sachbuchautoren können" Die Tagespost

 

Herder-Verlag

ISBN: 978-3-451-37985-7

Illustrierte Geschichte der Antike

 

Diese Geschichte der Antike vermittelt in Wort und Bild die Grundzüge der klassischen Antike von den frühen Griechen bis zur Spätantike. Ein besonderer Akzent liegt auf prominenten, gestaltenden Persönlichkeiten und auf wichtigen, auch für die weitere Geschichte relevanten Phänomenen und Institutionen (Demokratie, Christentum, Kaiser). Neben den informativen Daten und Fakten der Ereignisgeschichte werden auch die kulturellen und sozialen Hintergründe und Zusammenhänge verdeutlicht.

 

Metzler-Verlag

ISBN 978-3-476-04337-5

Antike. 100 Seiten (Reclam 100 Seiten)

Die Antike lässt uns auch nach 2000 Jahren nicht los. Gab es den Trojanischen Krieg wirklich? Ist Atlantis mehr als ein Mythos? Wo genau fand die Varusschlacht statt? Jede spektakuläre These zu solchen Fragen interessiert weit über die Fachwelt hinaus, jeder neue Fund findet ein breites Medienecho.
Holger Sonnabend wirft einen erfrischend neuen Blick auf die antike Welt und Geschichte, frei nach dem Motto: »Drei-drei-drei, Issos Keilerei« kennt jeder, aber was ist mit »Fünf-null-null« oder »Drei-acht-sieben«? Er trägt Wissenswertes, Überraschendes und Kurioses über Griechen und Römer zusammen und macht uns mit ihren Promis – Caesar, Hannibal oder Perikles – ebenso bekannt wie mit einem Normalo wie dem Bäcker Eurysaces.

 

Reclam

ISBN: 978-3-15-020431-3

Nero. Inszenierung der Macht

Nero ist sowohl eine der bekanntesten wie auch eine der markantesten Herrscherfiguren der Antike. Bereits in jungen Jahren wird er, auch dank der Intrigen seiner Mutter, zum Kaiser des Römischen Reiches. 14 Regierungsjahre werden folgen, in denen er einen Spagat zwischen Regierungsarbeit und Kunst versucht.
Holger Sonnabend legt hier eine aktuelle, attraktive und spannende Nero-Biographie auf dem neuesten Stand der Forschung vor. Neben den unumstößlichen Fakten, den Stationen seiner Herrschaft, wird Nero auch unter verschiedenen Einzelaspekten beleuchtet. Der Politiker findet dabei ebenso Beachtung wie der Künstler Nero.
Abgerundet wird dieses bunte Bild durch die Frage, wie Nero zu dem wurde, was wir heute glauben zu wissen. Denn Nero war mehr als nur der verrückte Tyrann als den ihn die antiken Autoren so gerne darstellen: eine faszinierende Figur in einer spannenden Phase der römischen Geschichte.

 

 

"Ein gut lesbares Buch über Aufstieg und Fall." Stuttgarter Zeitung

 

"Es geht um Erklärung, nicht Ehrenrettung. Die von Sonnabend umrissene Deutung markiert einen klaren Fortschritt gegenüber Ansichten wie jener Theodor Mommsens, Nero habe schlicht kein Interesse an der Politik gehabt, oder er sei, wie andere glaubten, in einem psychopathologischen Sinn defekt gewesen." FAZ

 

"Holger Sonnabend zeichnet auf lehrreiche Weise das Bild eines klugen, durchaus sensiblen Herrschers, der sich eine Zeitlang geschickt medialer Inszenierungen zu bedienen wusste." Spektrum der Wissenschaft

 

"Nero inszenierte seine Macht, und gleichzeitig wusste er um die Macht der Inszenierung." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

 

 

Philipp von Zabern

ISBN: 9783805349536

 

Atlas der Antike

Holger Sonnabend wirft Schlaglichter auf die wichtigsten Themen der Alten Geschichte. Zahlreiche Karten und Abbildungen, viele Infokästen zu bedeutenden Personen und Phänomenen führen uns zu fernen Kriegen und Imperien, zu römischen Kaisern und griechischen Philosophen, zu Freien und Sklaven rund um das Mittelmeer vor 2000 Jahren.

 

2016 Palm Verlag

ISBN: 978-3-944594-40-8

 

 

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Rhenania Buchversand

Götterwelten. Die Religionen der Antike

 

In konkurrenzloser geographischer wie kultureller Breite erzählt Holger Sonnabend die Geschichte der wichtigsten religiösen Traditionen. Er entwirft ein Bild von der Vielfalt, aber auch den Gemeinsamkeiten der religiösen Vorstellungen und Praktiken in den Städten und Siedlungen der Ägypter, Römer, Griechen, Kelten, Juden, Sumerer, Babylonier und Germanen. Zahlreiche prächtige Abbildungen veranschaulichen die locker geschriebenen Texte und gewähren einen optischen Einblick in die Vielfalt und die Formen der mit der Religion verknüpften Kunst.

 

"Das Buch bie­tet ein Ka­lei­do­skop an ver­schie­de­nen In­for­ma­tio­nen und Im­pres­sio­nen zu Kul­ten, My­then und sa­kra­len Mäch­ten."

damals

 

"Hier ist eine neugierig machende Lektüre für alle diejenigen gelungen entstanden, die die Brennpunkte und Entwicklungs-Schübe antik-religiöser Glaubensformen und Traditionen auch im Blick auf heutige Religiosität bedenken möchten." buchvorstellungen.blogspot.de

 

2014 WBG, Darmstadt; Konrad Theiss Verlag, Darmstadt
ISBN:978-3-8062-2635-5

August 14. Der Tod des Kaisers Augustus

Als der römische Kaiser Augustus im August 14 starb, war er 76 Jahre alt. Zeit seines Lebens war er ein Meister der politischen Inszenierung. Konsequenterweise gestaltete er auch sein langsames Sterben und seinen Tod zum Ereignis. Er nutze noch einmal die Gelegenheit, sich als einfacher Bürger und bescheidener Familienmensch zu geben, der sich gleichwohl bis zum letzten Atemzug um das Wohl des Staates sorgte.
Holger Sonnabend macht in diesem klugen und ungewöhnlichen Buch Sterben und Tod des Herrschers selbst zum Thema – und zum Ausgangspunkt für einen spannenden Rückblick auf die Herrschaft des Augustus und sein Nachleben.

 

"Er regierte, als Jesus geboren wurde und gilt christlichen Deutern als milder und gerechter Friedensherrscher. Doch Augustus war ein "Meister der politischen Inszenierung", der es selbst im Sterben noch vortrefflich verstand, sich als volksnahen und wohltätigen Herrscher zu präsentieren. Den Tod des Augustus hat der Althistoriker Holger Sonnabend nun zum Ausganspunkt genommen, um die Herrschaft des Kaisers neu zu beleuchten und gleichzeitig auch auf seine Nachfolger von Tiberius bis Nero zu blicken" WDR 3

 

"Ein packendes Buch" Der Spiegel

"Angenehm knappe und schlüssige Würdigung" Kölner Stadtanzeiger

 

2013: Primus-Verlag Darmstadt

ISBN 978-3-86312-026-9

Naturkatastrophen in der Antike

Jetzt wieder erhältlich als preisgünstiges e-book!

 

Städte versinken im Meer, Vulkane zerstören weite Landschaften, Tsunamis vernichten ausgedehnte Küstenregionen und Erdbeben legen ganze Metropolen in Trümmer. Was klingt wie eine Horrorvision, hat sich tatsächlich zugetragen. Nicht zeitgleich zwar, aber praktisch vor unserer Haustür, im Mittelmeerraum, in einem Zeitraum von 900 Jahren.

Den Umgang der antiken Menschen mit dem Phänomen der Naturkatastrophe stellt dieses Buch auf breiter Quellenbasis und mit zahlreichen Abbildungen eindrucksvoll dar. Angesichts einer weltweit steigenden Zahl von Naturkatastrophen erhält das Werk eine höchst aktuelle Dimension. Können wir vom antiken Umgang mit der Katastrophe lernen?

Katastrophen in der Antike

Erdbeben, Vulkanausbrüche, Hungerkatastrophen oder Seuchen - das Leben in der Antike war geprägt von verheerenden Katastrophen jeglicher Art. Diese stellten schon damals existentielle Bedrohungen dar und wurden von den Menschen oft als Strafe der Götter verstanden. Holger Sonnabend liefert mit seinem Buch ein detailliertes Katastrophen-Kompendium mit den wichtigsten antiken Katastrophentypen und deren Erscheinungsformen. Er schildert eindringlich, wie die Menschen mit Schicksalsschlägen im Alltag umgingen und welche Auswirkungen Kriege, Finanzkatastrophen oder Brände auf das politische, gesellschaftliche und religiöse Leben hatten. Auf der Grundlage zahlreicher antiker Quellen werden die spannendsten historischen Unglücke beleuchtet und zugleich die antike Mentalität im Umgang mit Leid und Unheil erklärt.

 

"Es ist ein vielseitiges, erkenntnisreiches Werk, das Holger Sonnabend hier geglückt ist. Eine Studie fernab reißerischer Schauergeschichten, konzentriert auf die jeweils historisch relevanten Aspekte." Kreiszeitung Syke, 05.04.2013

 

"Ein Buch, das absolut zu empfehlen ist!" webcritics.de, 24.06.2013

 

Verlag Philipp von Zabern

ISBN: 978-3805346016

 

Interview vom 14. Januar 2014

Unter der Herrschaft der Caesaren

Schwabens römische Vergangenheit

 

Die Römerzeit war eine höchst vitale Phase in der Geschichte des heutigen Südwestdeutschland. Die Römer prägten über Jahrzehnte hinweg die politischen, militärischen, kulturellen, wirtschaftlichen und religiösen Verhältnisse im Lande. Davon zeugen neben dem Limes viele weitere, teils spektakuläre Ausgrabungen. Zusammen mit den schriftlichen Quellen vermitteln sie ein anschauliches Bild vom Leben in einer Provinz, die zwar am Rande des Imperiums lag, deren Geschicke aber doch immer eng mit der großen Reichsgeschichte verbunden waren. Kaiser wie Hadrian und Caracalla kamen höchstpersönlich in das antike Schwabenland. Was sie sahen, machte den damaligen Bewohnern alle Ehre: Neben den allgegenwärtigen Militäranalgen gab es viel zivile Siedlungen, lebendige Märkte und ebenso ansehnliche wie ertragreiche Gutshöfe. Und natürlich gehören zum römischen Erbe auch die berühmten, meist schnurgeraden Römerstraßen, die für eine perfekte Infrastruktur sorgten.

 

"Die Vorlesungen Sonnabends an der Uni Stuttgart sind bekannt für ihre Kurzweiligkeit – einen lebendigen Ton hat er auch ins Buch hinübergetragen."

Stuttgarter Zeitung

 

G. Braun Buchverlag

Bibliothek Schwäbischer Geschichte

ISBN 978-3-7650-8406-5

Pergamon. Das achte Weltwunder

Was hat es mit dem berühmten Altar von Pergamon auf sich - wer hat ihn gebaut und aus welchem Anlass? Dieser Frage widmet sich Holger Sonnabend in seinem Hörbuch. Doch mehr als das: Er immt den Hörer mit in die antike Metropole und begibt sich auf einen Rundgang durch eine der bedeutendsten Stätten des Altertums. Spannend, fundiert und sowohl für Kenner als auch für Einsteiger in die Materie ein echtes Muss!

 

»Beim nächsten Besuch im Pergamonmuseum schaut man wissender auf das Getümmel des Reliefs.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

Sprecher: Axel Thielmann

Regie: Thorsten Reich

Gesamtlaufzeit: 71:29 Minuten

ISBN: 978-3-654-60236-3

Die sieben Weltwunder

Schon die Antike hat das Prädikat "Weltwunder" an sieben herausragende Monumente vergeben: die Pyramiden von Gizeh, die Hängenden Gärten der Semiarmis in Babylon, das Artemision von Wphesos, die ZEusstatue des Phidias im Zeustempel von Olympia, das Mausoleum von Halikarnassos, den Koloss von Rhodos und den Leuchtturm von Alexandria. Alles über die berühmten "Sieben" in diesem Band.

 

2010 Primus Verlag, Darmstadt

ISBN: 978-3-89678-815-3

Wenn die Römer damals gesiegt hätten

Die Legende der Schlacht am Teutoburger Wald und ihre tatsächliche Bedeutung

 

Was wäre aus Deutschland geworden, hätte bei der Schlacht am Teutoburger Wald nicht der Cherusker Arminius, sondern der Römer Varus gesiegt? Die Frage ist zwar spekulativ, aber reizvoll: Ganz Germanien bis an die Elbe eine römische Provinz? Holger Sonnabend geht nicht nur dieser Frage nach - er liefert auch eine detailgenaue Präsentation der historischen Fakten und eine profunde Analyse der Hintergründe auf dem Stand der wissenschaftlichen Forschung. Denn kein anderes Ereignis der deutschen Frühgeschichte hat im Laufe der Zeit mehr (Fehl)-Deutungen erfahren als jene berühmte Auseinandersetzung in den Wäldern Germaniens vor 2000 Jahren.

 

2009 Hohenheim Verlag, Stuttgart-Leipzig

ISBN: 978-3-89850-191-0

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